Thomas Graf von Kanitz
schrieb am 17. September 2026 um 17.57 Uhr
Liebe Familien Steffi, Wosgien und Steiert,
mit großer Betroffenheit habe ich die Nachricht vom Tod Ihrer Frau Mutter vernommen.
Ich darf Ihnen mein aufrichtiges Mitgefühl und meine Anteilnahme übermitteln und Ihnen viel Kraft und Zuversicht in diesen Tagen wünschen. Aus eigener Erfahrung kann ich nachvollziehen, wie schmerzhaft es ist, seinen nächsten Angehörigen zu verlieren.
Ich habe Ihre Frau Mutter als ausgesprochen freundliche und liebenswerte Nachbarin kennen gelernt, die auch immer Zeit für ein persönliches Wort hatte. Gerne erinnere ich mich an die Zeit, zu der sie noch zusammen mit ihrem Mann die Landwirtschaft betrieben hat, und die Beiden viele Male mit „Ihrem Deutz“ - er am Lenker, sie auf dem Schutzblech sitzend - auf dem Weg zum Buck fröhlich zuwinkend an mir vorbei gefahren sind.
Ihre Frau Mutter wird mir in sehr guter Erinnerung bleiben!
In nachbarschaftlicher Verbundenheit bin ich
Ihr Thomas von Kanitz